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Lizenz aus Schleswig-Holstein legalisiert Glücksspiel in Deutschland

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Das Online-Glücksspiel boomt in Deutschland – aber ist es auch erlaubt? Die Casinos im Netz haben rund um die Uhr geöffnet und an den virtuellen Poker- und Roulettetischen ist immer ein Platz frei. Doch wie legal ist nun Glücksspiel im Internet und wie können sich Kunden vor Betrug in einem virtuellen Casino schützen?

Foto: Jürgen Hüsmert  / pixelio.de

Online-Poker wird immer beliebter

Die Attraktivität von Glücksspielen wie Poker im Internet ist hoch – doch im virtuellen Las Vegas sind Spieler einigen Risiken ausgesetzt, die es in dieser Form in einem stationären Casino nicht oder nur in geringen Ausmaßen gibt. So ist zum Beispiel online für einen Spieler nur schwer zu beurteilen, ob das Casino seriös ist oder ob sich dahinter Betrüger verbergen.

Wer weiß, worauf er achten muss, kann jedoch das Risiko betrogen zu werden minimieren. Einen wichtigen Hinweis auf einen seriösen Glücksspiel-Anbieter geben Qualitätssiegel und Lizenzen. Besonders sichere Anbieter sind mit einer Glücksspiel-Lizenz aus dem deutschen Bundesland Schleswig-Holstein ausgestattet, edoch stehen auch andere europäische Lizenzen für Seriosität. So ist etwa der beliebte Anbieter stargames.com, für den es hier einen StarGames Bonuscode zum risikofreien Ausprobieren des Portals gibt, durch die maltesische Regulierungsbehörde für Glücksspiel (Malta Gaming Authority) lizensiert. Einige Kriterien, die einen seriösen Anbieter von einem schwarzen Schaf unterscheiden, sind:

  • Deutsche oder EU-Lizenz
  • angebotene Zahlungsmöglichkeiten
  • Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice

Schleswig-Holstein ist Vorreiter der Glücksspiel-Lizenzen

Ob sich Verbraucher Sorgen um ihr Geld oder ihre Daten machen müssen, hängt in erster Linie davon ab, wo der Online-Anbieter lizenziert ist. Denn derzeit ist die rechtliche Situation im Online-Glücksspiel-Bereich ziemlich verzwickt. So gibt es aktuell beispielsweise 23 Anbieter, die Lizenzen des nördlichsten deutschen Bundeslandes haben – erlaubt sind aber nur zwanzig.

Diese widersprüchliche Anzahl an Lizenzen kommt durch den zwischenzeitlichen Austritt von Schleswig-Holstein aus dem Glücksspielstaatsvertrag zustande. Es hatte als einziges Bundesland zuvor Lizenzen in unbegrenzter Stückzahl ausgegeben. Nach einem Regierungswechsel gehört jedoch Schleswig-Holstein wieder dem aktuellen Staatsvertrag an. Dieser verbietet nun Casino-Spiele und Poker generell. Daher raten Experten: Wer rechtlich auf der sicheren Seite sein möchte, sollte einen Anbieter wählen, der eine Lizenz aus Schleswig-Holstein besitzt.

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