Online-Bezahlsysteme: Welche Zahlmöglichkeiten sind sicher?

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(CIS-intern) –  Digitale Bezahlsysteme erleichtern den Alltag merklich. Seit dem Wegfall von TAN-Listen und des notwendigen Besuchs in der Bank vor Ort gibt es jährliche Erweiterung bei virtuellen Zahlungsanbietern. Von der Einsparung der IBAN-Eingabe bei Überweisungen bis hin zum Telefon- und Chat-Support lassen Online-Anbieter keine Wünsche offen.

Aufgrund der unkomplizierten Transaktion offerieren zunehmend Händler die Möglichkeit der Bezahlung über virtuelle Zahlungsdienstleister. Besonders Echtzeit-Zahlung nehmen an Beliebtheit zu. PayPal ist hier als Anbieter hervorzuheben. Kunden können seit kurzem sogar mit PayPal in der Spielothek bezahlen. Diese Umstellung führt zu noch schnellerem Spielspaß und zu maximaler Kundenzufriedenheit.

Bei den ständig neu entstehenden Angeboten kommt oft die Frage nach der Seriosität auf. Käufer wissen nicht, welche Dienstleister tatsächlich zuverlässig arbeiten. Sie sind mit der Auswahl des richtigen Zahlungsanbieters überfordert. Im Folgenden finden Online Shopping Fans die seriösesten Unternehmen im Bereich der digitalen Bezahlung.

PayPal – maximaler Schutz bei höchstem Komfort

Mit PayPal genießen Kunden zahlreiche Vorteile. Sie können Geld ohne ein klassisches Bankkonto versenden und empfangen. Eine E-Mail-Adresse reicht aus. Die Zahlung an Freunde und Familienmitglieder geht nicht mit Transaktionsgebühren einher und auch ansonsten ist die Nutzung von PayPal kostenlos.

Mit PayPal transferieren Firmen und Privatpersonen auch Geld ins Ausland. Das kommt bei der Inanspruchnahme von digitalen Dienstleistungen und beim Ticketkauf für lokale Events immer häufiger vor. Die Zahlung lässt sich mittlerweile von 14 auf ganze 30 Tage ausdehnen.

Kein Geld? Kein Problem! Mit PayPal bietet sich die Ratenzahlung an. Ist gerade Ende des Monats und die Waschmaschine ist kaputt? PayPal macht einen schnellen Ersatz möglich. So gibt es keine Einbußen im Bereich des Komforts im Alltag.

Weitere Vorteile von PayPal:

  • Geringe Gebühren von 2,5 Prozent der Gesamtsumme bei Käufen
  • Einfache Verbindung mit bestehendem Konto
  • Seit kurzer Zeit auch mobil nutzbar
  • Noch mehr Zahlungskomfort dank Verifizierung
  • Neue Konten sind einfach hinzuzufügen
  • PayPal ist praktisch überall vertreten

Kreditkarte: Darauf kommt es an!

Kreditkarten gibt es von unterschiedlichen Anbietern und in individuellen Ausführungen. Auch die Gebühren grenzen sich voneinander ab. Einige Kreditkarten kosten gar keine Jahresgebühr. Bei anderen ist diese vorgesehen und weist eine beachtliche Höhe auf.

Es gibt zwei Varianten: die Debit- und die Kreditkarte. Kunden müssen sich mit den Unterschieden von Debit- und Kreditkarte vertraut machen. Im Wesentlichen besteht der Unterschied im Verfügungsrahmen und in der Flexibilität der Nutzung.

Generell sind Kreditkarten sehr sicher, wenn sie von renommierten Banken kommen. Neuartige Anbieter mit äußerst attraktiven Willkommensgeschenken sind mit Vorsicht zu genießen. Hohe Transaktionsgebühren oder zwielichtige Klauseln können hohe Kosten verursachen. Die AGB sind daher genau durchzulesen.

Zahlung mit KLARNA: Überweisung flexibel gestalten

Die Abwicklung der Zahlung über KLARNA ist nicht nur bei Käufern gern gesehen. Viele Online Shops vertrauen auf die Vorteile des schwedischen Zahlungsgiganten. Die Pluspunkte bei Klarna sind:

  • Zahlungszahl um 30 Tage verschiebbar
  • Überweisung erst nach Warenerhalt
  • Schnelle Abwicklung
  • Eingebaute Erinnerungsfunktion bei Zahlungsaufschub
  • Höchste Sicherheit

Mit KLARNA können sich Shops ihrem Kerngeschäft widmen während auch Kunden profitieren. Mit der neuen KLARNA-App lässt sich sogar richtig sparen. Zudem ist eine Personalisierung denkbar. KLARNA-Nutzer sind per App in der Lage die Zahlungsart zu ändern und von tausenden Rabattcoupons zu profitieren.

Fazit zum Thema Online Bezahlsystem

In bekannten Shops stehen lediglich seriöse Zahlungsanbieter zur Auswahl. KLARNA, PayPal und gängige Kreditkarten gehören unbedingt dazu. Bei der Wahl des richtigen Zahlungsanbieters kommt es auf das genaue Durchlesen der AGB an. So können Kunden unangenehme Überraschungen vermeiden. Hohe Transaktionsgebühren und Jahresbeiträge zählen zu den häufigsten Gründen einer Beschwerde.

Wer hohe Kosten vermeiden will, sollte sich von Anfang an auf bekannte Zahlungsanbieter und auf Kreditkarten von namhaften Banken konzentrieren. Fällt die Wahl auf einen Neuanbieter, ist dieser umfassend zu überprüfen. Das erfordert Zeit und Fachwissen. Gerade rechtliche Bestimmungen sind genauestens durchzulesen. So gelangen alle zum richtigen Zahlungsanbieter.

Photo by Marques Thomas on Unsplash

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