(CIS-intern) – Wie schafft es die eigene Veranstaltung in die Zeitung? Welche Fotos eignen sich für die Presse? Wie steigen Vereine unkompliziert in die sozialen Medien ein? Wie kann Künstliche Intelligenz die Öffentlichkeitsarbeit eines Vereins erleichtern? Welche Rolle spielen Plattdeutsch oder Friesisch? Antworten auf diese Fragen gibt der Workshoptag „Öffentlichkeitsarbeit für Vereine“.
Als Dozenten sind dabei: die Social Media-Expertin Henriette Boysen, die freie Journalistin Esther Geißlinger, die freie Hörfunkjournalistin Dr. Karin Haug von der Friisk Foriining, der Art Director für digitale Medien und zertifizierte KI-Experte Frank Lutterloh sowie der Pressesprecher des Kreises Nordfriesland, Hans-Martin Slopianka.
Angesprochen werden insbesondere Kultur-, Heimat-, Geschichts- und Fördervereine. „Aber auch andere Vereine, Kulturveranstaltende und ehrenamtlich Engagierte sind willkommen. Wir wollen praktische Anregungen geben, die auch mit begrenzter Zeit und ehrenamtlichen Strukturen im Vereinsalltag umsetzbar sind“, erklärt Dr. Herle Forbrich. Sie leitet den Kulturknotenpunkt Nordwest und organisiert den Workshoptag gemeinsam mit Birte Überleer, der Minderheiten- und Ehrenamtsbeauftragten des Kreises Nordfriesland.
Die Veranstaltung findet am 19. September 2026 von 10 bis 14 Uhr im Husumer Kreishaus, Marktstraße 6, statt. Die Teilnahme ist dank einer Förderung durch das Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein kostenfrei. Interessenten melden sich an unter https://t1p.de/nak-kultur.



