Trotz Lockdown einen Kaffee wie vom Barista genießen

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(CIS-intern) – Gemütlich im Café sitzen und dem Barista dabei zuschauen, wie er einen herrlich duftenden Kaffee zubereitet. Im Lockdown wirkt diese Szene entfernter denn je. Sie möchten trotzdem nicht auf einen qualitativ hochwertigen Kaffee verzichten? Dann bereiten Sie ihn sich einfach selbst zu. Das Geheimnis dahinter: erstklassiger Kaffee.

Das Geheimnis eines jeden Baristas

Der Barista kann noch so gut sein. Einen entscheidenden Einfluss auf den Geschmack des Getränks haben die Kaffeebohnen. Hier haben Sie die Qual der Wahl. Denn wie bei gutem Wein gibt es Kaffeebohnen in verschiedenen Stärken und mit unterschiedlichsten Röstaromen. Eine wichtige Entscheidungshilfe ist die Frage, wie Sie Ihren Kaffee zubereiten möchten.

Robusta und Arabica

Die zwei beliebtesten Sorten von Kaffeebohnen heißen Robusta und Arabica. Arabica-Bohnen sind grundsätzlich empfindlicher, brauchen ein gleichmäßiges Klima. Die Bohnen wachsen zudem im Hochland – zwischen 800 und 1800 Metern. Grundsätzlich sind Arabica-Bohnen im Geschmack fruchtiger, sie bilden eine feine Crema. Beliebte Länder, aus denen Arabica-Kaffee stammt, sind beispielsweise Indien, Guatemala und Kolumbien.

Robusta-Bohnen sind, wie der Name schon verrät, robuster. Die Pflanze kann auch unter 800 Metern angebaut werden und ist meist milder und säureärmer im Geschmack. Für das perfekte Aroma werden Arabica- und Robusta-Bohnen meist gemischt.

Die Zubereitung

Für jede Kaffeebohne gibt es die perfekte Zubereitung. Trinken Sie gerne Cappuccino oder Latte Macchiato? Dann wählen Sie kräftigere Kaffeebohnen. Viele traditionelle Anbieter wie illy, Segafredo oder Gran Maestro Italiano bieten sich für ein kräftiges, intensives Aroma an. Trinken Sie am liebsten Filterkaffee, dann suchen Sie nach milderen und blumigeren Aromen. Lavazza oder Douwe Egberts bieten solche Bohnen an.

Kaffee aus der Kapselmaschine

Die wohl einfachste Möglichkeit, Barista-Kaffee zu bekommen, ist die Kapselmaschine. Ein großer Vorteil: Dadurch, dass die Maschine die Temperatur und die Wassermenge regelt, bleibt der Kaffee konstant gut. Dabei bleibt es längst nicht bei den Kapseln. Es gibt eine Vielzahl von Anbietern, die ihre Kapseln kompatibel für Nespresso-Maschinen gemacht haben (https://www.kaffeevorteil.de/kaffee/nespresso-kompatibel). Wer sich ganz entspannt durchprobieren möchte, kann dies beispielsweise mit einem Probierpaket tun. Ein Tipp: Hier lohnt es sich, die verschiedenen Sorten jeweils pur sowie in der Lieblingszubereitungsart zu testen.

Geschmack per Knopfdruck

Viele traditionelle Anbieter haben mittlerweile ihre eigenen Kapseln hergestellt, die für die Nespresso Maschine geeignet sind und die Gaumen der wahren Kaffeeliebhaber ansprechen. Einer der führenden Hersteller, der auch bei den Italienern besonders beliebt ist, ist Gran Maestro Italiano. Der Geschmack: intensiv und gleichzeitig sehr abgerundet und cremig. Doch auch Douwe Egberts oder Starbucks führen Kapseln in ihrem Sortiment, mit denen Sie das Barista-Feeling zu sich nach Hause holen. Der Geschmack des Kapsel-Kaffees reicht von blumig über fruchtig bis hin zu nussig oder schokoladig. Der Vielfalt sind also keine Grenzen gesetzt!

Beliebte Kaffee-Rezepte

Was macht Sie schlussendlich zum perfekten Barista im eigenen Zuhause? Sie beherrschen die unterschiedlichsten Kaffee-Zubereitungsarten.

Hier ein kleiner Überblick:

– Espresso: Der italienische Klassiker und Basis für viele weitere Kaffeegetränke. In zwei bis drei Schlucken entfaltet sich eine Welt von Aromen.

– Ristretto: Wem selbst der Espresso zu schwach ist, der sollte einen Ristretto probieren. Hier verwendet man nur die Hälfte des Wassers bei gleicher Menge an Espressobohnen.

– Caffè Americano: Wem hingegen der Espresso zu stark ist, der streckt ihn mit heißem Wasser und bekommt einen Caffè Americano.

– Espresso Macchiato: Die kleinere Variante des Latte Macchiato. Hier bekommt der Espresso eine kleine Milchschaumhaube.

– Cappuccino: Hier wird der Espresso ebenfalls mit aufgeschäumter Milch getoppt, allerdings mit deutlich mehr als beim Espresso Macchiato.

– Latte Macchiato: In die aufgeschäumte Milch kommt ein Espresso. Den Latte Macchiato serviert man in einem Glas.

– Caffè Latte: Beim Caffè Latte ist die Milchmenge noch ein bisschen größer als beim Latte Macchiato. Zudem hat die Milch etwas weniger Schaum. Grundlage ist ebenfalls ein kräftiger Espresso.

– Flat White: Der Flat White ist grundsätzlich kräftiger im Geschmack. Geben Sie einen doppelten Espresso in eine Cappuccino-Tasse und toppen Sie ihn mit leicht aufgeschäumter heißer Milch.

Foto: von Free Photos auf Pixabay

 

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