Innenministerium fördert den Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Aventoft mit rund 684.000 Euro

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(CIS-intern) – KIEL. Das Innenministerium fördert in der Gemeinde Aventoft (Kreis Nordfriesland) den Neubau des Feuerwehrgerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr Aventoft-Rosenkranz mit rund 684.000 Euro. Die Förderzusage gab Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack heute (03. Dezember 2021) bekannt.

Foto /Symbolbild): pixabay.com / KRiemer

Durch den Neubau des Feuerwehrgerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr Aventoft-Rosenkranz werden neue Anforderungen umgesetzt sowie die technische Ausstattung auf den aktuellen Stand gebracht. Zukünftige Arbeitseinsätze der Kameradinnen und Kameraden werden durch die bauliche Gestaltung des Gebäudes erheblich optimiert. Zudem werden die Bedürfnisse einer modernen Feuerwehr durch einen Besprechungsraum für bis zu 25 Personen, ein separates Büro für die Einsatzleitung sowie getrennte Umkleiden und Duschen erfüllt.

„Der gesamte Neubau wird sich positiv auf die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Aventoft-Rosenkranz auswirken. Zugleich sichert das neue Feuerwehrgerätehaus die Aufrechterhaltung der Infrastruktur im Ort. Aventoft bleibt mit Mitteln der Ortskernentwicklung weiter ein lebendiger Ort. Ich freue mich daher, dass wir dieses Projekt im Rahmen der Ortskernentwicklung fördern können“, erklärte Sütterlin-Waack.

Das derzeitige Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Aventoft-Rosenkranz stammt aus dem Jahr 1980 und entspricht nicht mehr den aktuellen Vorgaben und Anforderungen. Die Bausubstanz, die Zuwegungen sowie die Raumaufteilung sind für den optimalen Arbeitseinsatz der Feuerwehr nicht mehr geeignet. Daher wurde im Rahmen der Erarbeitung des Ortskernentwicklungskonzeptes der Gemeinde Aventoft das Feuerwehrgerätehaus als Schlüsselprojekt ausgewählt.

Das Land Schleswig-Holstein unterstützt das Projekt im Rahmen der „Ortskernentwicklung“ aus Mitteln der gemeinsam mit dem Bund finanzierten „Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) mit 684.225 Euro. Bewilligungsbehörde ist das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR). Die Gesamtkosten betragen 975.800 Euro.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Dirk Hundertmark / Tim Radtke | Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung

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